Freitag, 28. April 2017

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KGS-Oberstufe: Warten auf die Genehmigung

Aktuell Bad Lauterberg

Frauke Heiligenstadt will nach der Landtagswahl Kultusministerin werden. Am Freitag besuchte die SPD-Politikerin die KGS. Wenn sie das nächste Mal vorbeischaut, möchte sie die Oberstufe einweihen.

 

 

Die Genehmigung einer gymnasialen Oberstufe an der Kooperativen Gesamtschule (KGS) lässt auf sich warten. Auch fünf Monate nach dem Kreistagsbeschluss hat die Landesschulbehörde noch keine Entscheidung gefällt. Grund: Der Landkreis als Schulträger soll einen „irritierenden Antrag“ gestellt haben. So jedenfalls erklärte Schulleiter Rainer Jakobi die Verzögerung am Freitag (23.11.2012) seinen Besuchern aus der SPD-Landtagsfraktion.

Deren stellvertretende Vorsitzende und bildungspolitische Sprecherin Frauke Heiligenstadt informierte sich zusammen mit dem Landtagsabgeordneten Karl Heinz Hausmann über die Situation an der Gesamtschule. Im Mittelpunkt stand dabei die geplante Einführung der „Qualifikationsphase“, wie die Oberstufe offiziell heißt.

Im August habe der Landkreis den nötigen Antrag bei der Landesschulbehörde gestellt, so Jakobi. Aber erst vor vier Wochen habe es die erste Rückmeldung vom Kreis gegeben: Die Landesschulbehörde habe da ein paar Rückfragen. Zum einen habe sie Zweifel, ob die Räume tatsächlich ausreichten. Zum anderen sei sie von den angegebenen Schülerzahlen irritiert.

Das wundert Jakobi nicht wirklich, stünden doch im Antrag zwei einigermaßen gegensätzliche Zahlenwerke: Zum einen die tatsächlichen Schülerzahlen der KGS, zum anderen aber auch die falschen Prognosen aus der Beschlussvorlage, die die Kreisverwaltung erst kurz vor der Kreistagssitzung am 16. Juli per Handreichung auf die tatsächlichen Zahlen korrigiert hatte.

Man habe nun eilig nachjustiert, sagte Jakobi. Aber drei Monate seien nutzlos verstrichen. Dabei drängt die Zeit: „Im Januar oder Februar muss die Entscheidung stehen, damit unsere Schüler wissen, woran sie sind.“

 

„Eine gesunde Größe für eine Gesamtschule“

Wenn es nach Frauke Heiligenstadt geht, dürfte das eigentlich gar kein Problem sein. „Die politische Entscheidung ist ja schon richtig getroffen worden.“ Und die Schülerzahlen überzeugen sie: „Das ist eine durchaus gesunde Größe für eine Gesamtschule.“ Auch hält sie die Erwartung von Bürgermeister Dr. Thomas Gans (SPD) für realistisch, dass die KGS deutlich mehr Schüler besuchen würden, wenn hier das Abitur möglich wäre. Zum Beispiel sei die KGS Moringen in Heiligenstadts Wahlkreis nach der Einführung der Oberstufe von drei- bis vierzügig (also drei bis vier Klassen pro Jahrgang) auf acht- bis neunzügig explodiert.

Die Schulform der Gesamtschule sei also ganz offensichtlich attraktiv, erklärte Heiligenstadt. Gerade für den vom demografischen Wandel geplagten ländlichen Raum sei sie eine Perspektive, ein breites Schulangebot wohnortnah bieten zu können. „Hier müssen wir weiterführende Gesamtschulen ermöglichen.“

Natürlich nutzte Heiligenstadt gleich die Gelegenheit zum Wahlkampf. Sollte es nach der Landtagswahl am 20. Januar zu einem Regierungswechsel kommen, „würden wir die integrierenden Merkmale der Gesamtschulen intensivieren.“ Auf jeden Fall solle an Integrativen Gesamtschulen auch wieder das G9 möglich sein, also das Abitur im dreizehnten Jahrgang, nach neun Jahren am Gymnasium. „Die Gesetzesvorlagen und Verordnungen liegen schon in der Schublade.“

Bleibt nur die Frage, was die KGS Bad Lauterberg tun soll, um möglichst schnell ihre Oberstufe starten zu können. Dafür fanden die beiden Gäste aus dem Landtag eine selbstbewusste Lösung: Einfach die Wahl abwarten – danach könne man ja richtig Dampf machen. Und Frauke Heiligenstadt stellte schon einmal fest: „Wenn ich diese Schule das nächste Mal besuche, würde ich gerne die Oberstufe einweihen.“

  

 

KGS Bad Lauterberg – Konzept und Schülerzahlen

Die KGS vereint Hauptschule, Realschule und Gymnasium unter einem Dach. Die Hauptfächer werden nach Schulzweigen getrennt unterrichtet. In den übrigen Fächern findet der Unterricht schulzweigübergreifend statt, darunter sind auch Wahlangebote.

„Wir versuchen, die Bildungswege möglichst lange offen zu halten“, sagt die Didaktische Leiterin Inger Schweer. Dazu gehört eine gewisse Durchlässigkeit der Schulzweige: Ist ein Schüler hier besonders gut, kann er in genau einem Hauptfach am Unterricht des nächsthöheren Schulzweiges teilnehmen. Weist sein Zeugnis ein entsprechendes Notenprofil auf, darf er komplett in den nächsthöheren Schulzweig wechseln – er bekommt die „Berechtigung zum Übergang“.

Dieser Übergang gelingt in jedem Halbjahr etwa fünf bis acht Schülern. Von denen, die den Übergang wagen, müssen die wenigsten kapitulieren, lediglich etwa einer von zehn. Diesen Erfolg erklärt der stellvertretende Schulleiter Arno Bierwirth so: „Hier wechseln die Schüler ja nur die Klassentür.“ Der Übergang falle leichter, wenn die Schüler an der gewohnten Schule, im gewohnten sozialen Umfeld, bei ihren Freunden bleiben könnten. Selbst an den Lehrern ändere sich nichts: „Wir sind hier schließlich ein gemeinsames Kollegium.“

Derzeit zählt die KGS 684 Schüler, 138 im Hauptschul-, 327 im Realschul- und 219 im Gymnasialzweig. 387 Schüler kommen aus Bad Lauterberg und den Ortsteilen, 146 aus dem Stadtgebiet Herzberg und 68 aus Bad Sachsa. Die weiteste Entfernung nehmen zwei Schüler aus Förste auf sich.

Interessante Entwicklung: Die Gesamtzahl der Schüler ist seit 2006 um 15 Prozent gesunken, die Zahl der Schüler im Gymnasialzweig aber gleichzeitig um zehn Prozent gestiegen.

 

SPD Ortsverein besucht Harzer Grubenlicht

Aktuell Bad Lauterberg

Im Rahmen der regelmäßigen Besuche von regionalen Betrieben traf sich der Bad Lauterberger SPD Ortsverein am Donnerstag,dem 22. Dezember, zur einer Führung durch die Harzer Grubenlicht Likörfabrik in der Dr.-Bodo-Otto-Straße. Das Interesse und somit auch die Beteiligung der Parteimitglieder an diesem Werksbesuch war sehr groß. Vorsitzender Ingo Fiedler konnte u. a. auch Bürgermeister Dr. Thomas Gans, sowie die stellvertretende Bürgermeisterin Gudrun Teyke zu diesem Treffen bedrüßen.

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Grubenlicht Geschäftsführer Manfred Picht erklärte den Besuchern ausführlich die Herstellungsprozedur der verschiedenen Picht-Spirituosen. Bodenständigkeit und Traditionstreue paaren sich in diesem Familienunternehmen mit innovativen Produkt- und Vertriebsideen.

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Es war schon ein ganz besonderes Gefühl, vor diesen alten Holzfässern und Tongefäßen zu stehen, in denen die alkoholischen Spezialitäten darauf warten, abgefüllt zu werden.

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Erstaunt konnte man sich überzeugen, wie auf ziemlich kleinem Raum und mit - zwar teurem - dennoch geringem Equipment eine erstaunliche Produktionsstärke erreicht werden kann.

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Natürlich verließ die Gruppe diesen Traditionsbetrieb nicht, ohne vom Chef persönlich zu einem Gläschen Grubenlicht - frisch aus dem Holzfass abgefüllt - eingeladen zu werden.

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Für die Meisten bestätigte sich damit nur etwas, was sie ohnehin bereits wussten: Diese Kräuterspezialität ist einfach spitze.

 

Volle Stadt zu Weihnachten

Aktuell Bad Lauterberg

Ein toller Start und ein mieser Sommer – die Statistik zu Gäste- und Übernachtungszahlen fällt in diesem Jahr durchwachsen aus. Aber zu Weihnachten verspricht die Stadt pickepackevoll zu werden.

 

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Eines kann man an der vorläufigen Übernachtungs- und Gästestatistik für 2012 nicht ablesen: einen klaren Trend. Die Zahlen, die der Leiter des Kur- und Touristikbetriebes Frank Hartmann am Mittwoch (21.11.2012) dem Kur- und Touristikausschuss vorstellte, schwanken doch erheblich. Im ersten Quartal gab es bei den Übernachtungszahlen ein dickes Plus gegenüber den Vorjahreszahlen, im Februar gar 17,15 Prozent. Von Juni bis Oktober rauschen die Zahlen jedoch umgekehrt in den Keller, Juni und August stehen mit fast minus 13 Prozent da. Insgesamt stehen bis Oktober unterm Strich 404.587 Übernachtungen, das sind 6.760 oder 1,64 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. Sie verteilen sich auf 79.606 Gäste, ein Minus von 1.144 oder 1,42 Prozent. Die Verweildauer pro Gast ist damit minimal auf 5,08 Tage gesunken (Vorjahr 5,09).

Frank Hartmann gab dem schlechten Sommer, wenn man ihn denn so nennen will, eine Mitschuld an dem Einbruch. Allerdings ist er optimistisch, dass am Jahresende zumindest keine Minuszeichen mehr stehen. „Für Weihnachten sieht es schon jetzt gut aus“, sagte er. So bekomme man aus Nachbargemeinden regelmäßig Anfragen, ob denn in Bad Lauterberg noch etwas frei sei. Und Bürgermeister Dr. Thomas Gans ergänzte, laut den Direktoren des Panoramic sei das Haus bereits über die Feiertage ausgebucht.

 

Mehrsprachige Prospekte und neue Website

Im kommenden Jahr möchte der Kur- und Touristikbetrieb sein Marketing weiter verbessern. Neben den üblichen Messebesuchen, zum Beispiel auf der Grünen Woche in Berlin, möchte man auch etwas Neues ausprobieren: Am Flughafen Hannover gebe es ein Infoportal, an dem sich Reisende über Feriengebiete in der Nähe informieren könnten. Es bestehe die Möglichkeit, den Stand dort auch einmal selbst zu besetzen, beispielweise zur Messezeit, wenn besonders viele Gäste erreicht werden könnten, erklärte Hartmann.

Das Gastgeberverzeichnis solle 2013 komplett überarbeitet werden. Das sei nach drei Jahren nötig, findet Hartmann. Vor allem solle es mehrsprachig werden, mit Englisch, Niederländisch und Dänisch. Weil das aber viel Text mit sich bringt, überlege man, ob man den zu übersetzenden Image-Teil jeweils einzeln auflegen solle.

Der Bürgermeister erläuterte den Planungsstand für die neue Website der Stadt. Die jetzt noch nach Bürgern und Gästen zweigeteilte Seite soll zu einer einzigen zusammengefasst werden. „Wir wollen einen städtischen Auftritt, der aber natürlich touristisch geprägt sein wird.“ Eigentlich sollte eine solche Seite längst online sein, aber die Entwicklung sei doch langwieriger als gedacht. Die Agenturen, die sich um den Auftrag bewerben, hätten sehr ausführliche „Briefings“ betrieben. Auch Hotellerie und Gastronomie habe man nach ihren Wünschen befragt. Anfang Dezember sollen die Agenturen nun ihre Konzepte im Rathaus vorstellen. „Wir hoffen, uns noch vor Weihnachten einen Entwurf aussuchen zu können“, so Gans. Wohl erst im Frühjahr werde die neue Internetpräsenz stehen.

  

Die unvermeidlichen Fehlbeträge

Bei einer Gegenstimme empfahl der Ausschuss dem Stadtrat, den vorgelegten Wirtschaftsplan 2013 des Kur- und Touristikbetriebes zu beschließen. Bei Gesamtausgaben von 1,34 Millionen Euro wird von einem Fehlbetrag von 454.000 Euro ausgegangen. Dabei sind fast ausschließlich Kosten enthalten, die zur Deckung und Aufrechterhaltung des laufenden Betriebes nötig sind. Als Investitionen sind lediglich 12.000 Euro für „Ersatzbeschaffung von Fahrzeugen, Maschinen und Kleingeräten“ vorgesehen, und 20.000 Euro Planungskosten für einen eventuellen Kurpark-Umbau. Hartmann und Gans erklärten, diese Summe müsse man in den Plan aufnehmen, um überhaupt erst einmal ein Landschaftsplanungsbüro mit der Erstellung eines Konzeptes beauftragen zu können. Ob das am Ende auch 20.000 Euro koste, wisse man nicht. Allerdings sei der Wert durchaus realistisch, da sich die Planungskosten stets am Volumen der Bauarbeiten orientierten und erfahrungsgemäß etwa zehn Prozent betrügen. Und man gehe davon aus, dass ein Umbau des Kurparks etwa 200.000 Euro kosten würde. Für die wäre die Stadt dann freilich auf Fördergelder angewiesen, die könne man aber erst mit einem Konzept im Gepäck beantragen. Auf jeden Fall aber koste auch die Planung selbst schon einmal Geld.

Mit einer Enthaltung empfahl der Ausschuss dem Stadtrat außerdem die Feststellung des Jahresabschlusses 2011 des Kur- und Touristikbetriebes. Er weist ein Minus von 440.000 Euro aus. Davon seien 287.000 Euro von der Stadt zu tragen, die laut Rechtsprechung zum „Ausgleich des Einwohnervorteils und des Vermögensplanes“ verpflichtet ist – schließlich haben ja auch die Einwohner etwas vom Haus des Gastes, vom Kurpark, von der Kurmusik, et cetera. Die restlichen 153.000 Euro sollen fünf Jahre später aus der Eigenkapitalrücklage des Eigenbetriebs abgedeckt werden. Dieses Vorgehen basiert auf einem Ratsbeschluss und ist seit Jahren so üblich.

Folgerichtig empfahl der Ausschuss – diesmal einstimmig – den Ausgleich des Wirtschaftsplanes für 2007 eben aus der Eigenkapitalrücklage des Kur- und Touristikbetriebes. Der übriggebliebene Fehlbetrag beläuft sich auf 176.000 Euro. Wird er abgebucht, bleibt dem Eigenbetrieb immer noch eine Kapitalrücklage von fast vier Millionen Euro. Dieses Spielchen könnte also noch einige Jahre gespielt werden.

 

Der Stadtrat kommt am Donnerstag, 29. November, um 18 Uhr im Großen Sitzungssaal des Rathauses zusammen.

   

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Die Schneckenbecks


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