Montag, 26. Juni 2017

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40 Jahre: Hotel Panoramic früher und heute

Sie sind wirklich nicht zu übersehen, die charakteristischen Zwillingstürme im Dietrichstal, die damals, zu Beginn der 70er Jahre, ganz dem Zeitgeist entsprachen. "Nein, einen Designpreis werden wir damit wohl nicht mehr gewinnen", weiss man auch in der Hoteldirektion des Panoramic-Hotels. Aber im Inneren erinnert nun wirklich kaum etwas an die Anfänge vor vierzig Jahren.

Von Selbstversorgern zu All-Inclusive

Damals war das Panoramic nämlich noch, auch ganz im Stil der Zeit, als reines Selbstversorgerhotel geplant worden. Sechzehn Etagen, 302 Appartements zu je 48 Quadratmetern, dazu vier Penthäuser. Sagenhafte 1200 Gäste können beherbergt werden - und das sollte, so die damalige Planung, mit nur zehn Arbeitskräften bewältigt werden: vier Bürokräften, drei Hoteldienern und je einem Haustechniker, Schwimmmeister und Hoteldirektor.

Der Selbstversorger-Anteil lag damals noch bei 80 Prozent aller Buchungen. Das hat sich seither gründlich geändert, und zwar schrittweise zu einer immer umfassenderen Hotelleistung hin. Lag Mitte der Neunziger noch der Schwerpunkt auf Halbpension, so hat sich die Nachfrage immer weiter in Richtung All inclusive verändert - heute liegt der "All In"-Anteil bei 80%. Die Art des Hotelbetriebs hat sich also komplett gewandelt. Klar, dass dadurch nicht nur sehr viel mehr Mitarbeiter notwendig sind (zu Spitzenzeiten sind es über 100), auch baulich musste man sich dem Trend anpassen: schließlich brauchen die All-Inclusive-Gäste ja auch ein erheblich größeres Angebot an Restaurantfläche.

Nicht immer war es für das "Pano" dabei leicht gewesen, mit den sich wandelnden Trends zu gehen, und einige Zeit lang spiegelte sich das auch in den Zahlen wider. Doch 2008 übernahmen die beiden Hoteldirektoren Matthias Seidel und Matthias Mahn die Geschäftsleitung - und hatten eine Vision.

Stück für Stück begannen sie, das Panoramic zu einem modernen Familienhotel umzugestalten, das den Erwartungen der All-Inclusive-Kundschaft Rechnung trägt. Dabei wurde nicht nur kräftig in bauliche Maßnahmen und Ausstattung investiert, auch das Konzept wurde umgekrempelt und viele alte Zöpfe abgeschnitten. Ein moderner Wellness-Bereich ist ebenso vorhanden wie Kinderbetreuung und Animation. Auf diese Weise ist es dem Hotel gelungen, besonders viele Familien mit Kindern als Gäste zu gewinnen; in dieser Umgebung, wo andere Hotels oft noch stark auf die klassischen Kurgäste ausgerichtet sind, hat sich das Panoramic damit eine besondere Stellung erarbeitet. Gleichzeitig will das Hotel durch ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis mit seinem Angebot auch für andere Gästegruppen attraktiv bleiben.

Drei Sterne und besonders kinderfreundlich

Und die Rechnung geht auf: die Bewertungen der Gäste, rund 140 000 sind es pro Jahr,  sprechen eine deutliche Sprache. Die Zertifizierung "Besonders kinderfreundlich" hat das Hotel ebenso erhalten wie die Auszeichnung ServiceQualität Deutschland - und nun auch die offizielle Drei-Sterne-Bewertung der DEHOGA.

Schon viel ist also geschafft worden, und seit unserem Bericht im letzten Jahr (hier klicken) ist schon wieder einiges passiert. Zuletzt wurden gerade die Fahrstühle komplett modernisiert und das Café neu gestaltet, in dem nun auch Familienfeiern möglich sind. Und als nächstes soll noch in diesem Jahr das Parkdeck abgerissen werden.

Großes Programm zum Jubiläum

Aber vorher hat es noch einen wichtigen Zweck zu erfüllen: zum 40-jährigen Jubiläum wird am 22. und 23. September ganz groß gefeiert, und auf dem Parkdeck wird ein 600 Quadratmeter großes Festzelt aufgestellt. Die Panoramic-Mitarbeiter haben ein riesiges Programm zusammengestellt, und sicherlich werden sich viele Bad Lauterberger die Gelegenheit nicht entgehen lassen, einmal selbst in Augenschein zu nehmen, was sich in den vergangenen Jahren alles verändert hat. Das gesamte Programm zum Jubiläum finden Sie hier

(Fotos: Panoramic)





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